Impfzwang in der Kita - was können wir tun?

Die Impfpflicht kommt!
Und was können wir dagegen tun?


Abb.

Laut zahlreicher Pressemeldungen will Gesundheitsminister und langjähriger Pharma-Lobbyist Spahn ab 2020 tatsächlich eine Impfpflicht für den Kita-Besuch und ein Bußgeld bis 2.500 Euro einführen.

Selbst wenn die Masern-Impfung wirklich wirksam und sicher wäre - was sie aber nicht ist - wäre ein derartiger Eingriff in die unantastbare Menschenwürde und die Grundrechte bei weniger als jährlich einem offiziellen Maserntodesfall in Deutschland völlig unangemessen.

Sogar das Risiko, an Blitzschlag zu sterben, ist in Deutschland mehrfach höher als das Risiko, an Masern zu sterben. Warum haben wir dann keine panische Angst vor Gewittern? Bei Influenza sind es den Statistiken zufolge jährlich hunderte Todesfälle und an Krankenhauskeimen sterben je nach Schätzung sogar bis zu 45.000 Menschen. Warum dann dieser merkwürdige Fokus auf die Masern?

Zudem werden Alternativen der Vorsorge der Öffentlichkeit offensichtlich vorsätzlich verschwiegen. Was ist hier eigentlich los? Wo kommt dieser Impffanatismus her? Oder stehen wir schon mit einem Bein in einer absoluten Konzerndiktatur?

Doch nun zur eigentlichen Frage:

Was können wir konkret tun, falls diese Maßnahmen - Impfpflicht für Kita und Bußgeld - tatsächlich so eingeführt werden?

Zunächst einmal: Es gibt keine Standardantwort! Uns steht ein jahrelanges Ringen bevor, um unsere Grundrechte und um eine Regierung, die wirklich das Volk repräsentiert und nicht nur Konzerninteressen. Was es gibt, sind eine Reihe von Reaktionsmöglichkeiten, unter denen Eltern wählen können. Wenn wir jetzt nicht aufbrechen und uns massiv wehren, stehen uns im jährlichen Rhythmus weitere Verschärfungen der Impfpflicht und der staatlichen Eingriffe in die Autonomie der Familie und des Individuums bevor.

Stille Feiung klären

Wenn Ihr Kind die Masern unbemerkt als stille Feiung durchgemacht hat, verfügt es wahrscheinlich bereits über einen als ausreichend angesehenen Antikörpertiter. Dies kann jeder Arzt im Labor überprüfen lassen. Leider müssen Sie das selbst zahlen. Aber Sie könnten natürlich die Rechnung auch ans Gesundheitsamt schicken, da die Klärung des Titers im öffentlichen Interesse ist. Diese Forderung müsste dann aber natürlich durch die Instanzen eingeklagt werden.

Kontraindikationen klären

Wenn Ihr Kind auf vergangene Impfungen heftig reagiert hat, oder wenn Ihr Kind oder Ihre Familie einer Risikogruppe angehört, dann darf laut § 20 Abs. 6 IfSG nicht geimpft werden. Dies ist durch ein ärztliches Attest zu bestätigen. Lesen Sie sorgfältig auf www.impfkritik.de/fachinfo die Produktinformationen der in Frage kommenden Impfstoffe durch und beachten Sie Kontraindikationen, Wechselwirkungen und mögliche Nebenwirkungen. Sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt darüber. Achten Sie darauf, dass er das Gespräch ohne Zeitdruck mit Ihnen führen kann.

Eigene Fortbildung

Bilden Sie sich selbst in der Impfthematik weiter fort. Je sattelfester Sie argumentativ sind, desto klarer sind Sie selbst in Ihrer eigenen Impfentscheidung und desto selbstbewusster ist Ihr Auftreten. Sie finden eine Vielzahl an impf-report-Ausgaben, Büchern und DVDs in meinem Webshop auf https://tolzin-verlag.com. Da gibt es auch immer wieder Spezial-Angebote, z. B. 20 impf-report Ausgaben zum Sonderpreis.

Aufklärung des Umfeldes

Geben Sie Infomaterialien, die Sie als hilfreich empfinden, weiter. Stehen Sie Dritten gegenüber mehr als bisher zu Ihrer Impfentscheidung. Ihr Auftreten sollte sachlich, selbstbewusst und undogmatisch sein. Rechtfertigen Sie sich nicht dafür, dass Sie sich eingehend in der Impffrage informiert haben. Appellieren Sie statt dessen an das Verantwortungsgefühl Ihrer Gegenüber: Sich nicht über Pro und Kontra eines massiven medizinischen Eingriffs in das Immunsystem eines gesunden Kindes zu informieren, ist auch eine Form der Vernachlässigung.

Elternstammtische

Nur gemeinsam sind wir stark. Suchen Sie sich den nächstgelegenen der über 100 impfkritischen Elternstammtische aus und und vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten. Überlegen Sie gemeinsam, was Sie konkret vor Ort tun können. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass andere das für Sie übernehmen. Wie meine ich das? Die impfkritische Szene in Deutschland ist zersplittert und uneins. Alle Bemühungen, eine Art Dachverband zu gründen, sind bisher gescheitert. Der Widerstand muss meiner Ansicht nach deshalb von der Basis kommen, also von den Eltern selbst, also von den Elternstammtischen. Und für diese Vernetzung und diesen Widerstand ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt.

Rechtsbeistand

Suchen Sie als Familie oder als Elternstammtisch ab sofort (!) nach einem guten Rechtsanwalt in Ihrer Nähe, der bereit und vor allem auch motiviert ist, einzelne Eltern vor Gericht und durch die Instanzen hindurch bis zum Bundesverfassungsgericht zu vertreten. Dieser Rechtsanwalt sollte bereit sein, mit kompetenten Impfkritikern zu kooperieren. Wichtig ist, dass die angestrebte Verfahren Grundsatzcharakter annehmen. Übrigens ist es nicht damit getan, im Bekanntenkreis herumzufragen, sondern Sie müssen die Anwälte in Ihrer Nähe systematisch abklappern. Innerhalb eines Elternstammtisches kann man diese Arbeit aufteilen.

Gemeinsame Kinderbetreuung

Diskutieren Sie jetzt schon im Rahmen Ihres Elternstammtisches, ob es möglich wäre, gemeinsam eine Kinderbetreuung außerhalb von Kitas zu organisieren. Vielleicht wäre das sowieso die bessere Lösung, da unsere Kinder in den Kitas zunehmend nach DDR-Vorbild indoktriniert werden.

Rechnung ans Gesundheitsamt

Sollte Ihr ungeimpftes Kind aus der Kita ausgeschlossen werden, einfach nur deshalb, weil es ungeimpft ist, oder weil es einen Erkrankungsfall in der Kita gibt, dokumentieren Sie den gesamten Vorgang so gut es geht. Engagieren Sie eine private Kinderbetreuung und schicken Sie die Rechnung an das Gesundheitsamt. Schließlich haben Sie ein Anrecht auf einen Kita-Platz. Dazu sollten Sie bereits einen Anwalt im Rücken haben. Besprechen Sie mit den Eltern Ihres Stammtisches, ob ggf. finanzielle Unterstützung beim Gang durch die Instanzen möglich wäre, wenn das Verfahren Grundsatzcharakter hat.

Kitas in die Pflicht nehmen

Klären Sie, welche Verpflichtungen Ihre Kita für öffentlichen Zuschüsse eingegangen ist und welche öffentlichen Stellen zuständig sind. Es gibt in Deutschland ein Recht auf einen Kita-Platz, manchmal zusätzlich auch auf Landes- oder Kommunalebene. Das kollidiert natürlich mit dem Ausschluss Ungeimpfter. Ein Ausschluss ungeimpfter Kinder, ohne dass auch die geimpften Kinder einen als schützend angesehenen Antikörpertiter vorweisen müssen, wäre zudem eine Ungleichbehandlung und damit Verletzung der Grundrechte. Wenn Sie dies argumentativ vor Gericht nutzen wollen, muss der Umstand, dass Geimpfte keinen Titer vorweisen müssen, möglichst konkret schriftlich dokumentiert sein.

Gleichgesinnte in Kita suchen

Hören Sie sich in der Kita um, ob es noch weitere ungeimpfte Kinder gibt und vernetzen Sie sich mit deren Eltern. Solange Sie völlig allein sind, sind Sie vergleichsweise schwach.

Zehntausende von Einsprüchen gegen Bußgelder

Erhalten Sie einen Bußgeldbescheid vom Gesundheitsamt, legen Sie unbedingt Widerspruch ein und seien Sie bereit, zu klagen. Also JETZT nach einem geeigneten Anwalt suchen und sich mit Gleichgesinnten vernetzen! Wir müssen dafür sorgen, dass es zu zehntausenden von Einsprüchen gegen Bußgelder kommt.

Schockmethode

Wenn wir in der Öffentlichkeit Gehör finden wollen, müssen wir leider jetzt bewusst die gleiche Schockmethode anwenden, wie die Impffanatiker: Verbreiten Sie jeden authentischen Fall eines Impfschadens, den Sie in den sozialen Medien finden, soweit wie irgend möglich. Eltern von impfgeschädigten Kindern sollten sich überlegen, ob sie nicht jetzt mit ihrer Geschichte und mit Fotos und Videos in den sozialen Medien an die Öffentlichkeit gehen, um für mehr Bewusstsein für die Impfgefahren zu sorgen. Offenbar wirkt das besser als sachliche Argumente. Das kann man auch in den Publikationen von Dr. Cornelia Betsch nachlesen, der Psychologin im nationalen Masern-Ausrottungs-Gremium.

Parteigründung

Ich bekomme wieder vermehrt Anfragen bezüglich einer Parteigründung mit impfkritischer Zielsetzung. Mit so etwas kann man ganz viel Zeit, Energie und Geld nutzlos verbraten und ich habe dazu einfach nicht die Ressourcen, auch wenn ich einige sehr gute Ideen für ein Parteiprogramm in der Schublade habe.

Wenn mir allerdings jemand eine Million Euro spendet, würde ich das ernsthaft in Erwägung ziehen, denn eine Reform der Systemparteien von innen ist auch nicht in Sicht.

Auch interessant:

Ausschluss weil ungeimpft? So können Sie sich wehren!


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