Die zweifelhafte moralische Überlegenheit der Impfbefürworter

Abb.
Es wird für moralisierende Impfbefürworter langsam Zeit, von ihrem hohen Ross herunterzusteigen, wenn sie Impfkritiker und Impfgegner grundsätzlich als „asoziale Trittbrettfahrer“ und eine „globale Gefahr für die Gesundheit“ betrachten. Bei genauerer Betrachtung ist ja genau anders herum – weshalb die meisten genau davor zurückschrecken. Stattdessen sehen wir: Oberflächlichkeit, Unwissenheit - und den Trieb, sich der Herde anzupassen.

Die Würde des Menschen ist unantastbar

(Hans U. P. Tolzin) Impfungen sind massive Eingriffe in das Immunsystem von gesunden Menschen. Weder für Wirksamkeit noch für Sicherheit von Impfstoffen gibt es eine Garantie. Alles, was es gibt, ist eine gewisse statistische Wahrscheinlichkeit bezogen auf eine definierte Bevölkerungsgröße.

Eine Voraussage der Folgen einer Impfung für ein bestimmtes Kind oder einen bestimmten Erwachsenen ist nicht möglich.

Impfungen sind rechtlich gesehen Körperverletzungen, die der mündigen Einwilligung bedürfen. Zu Recht: Immerhin werden absichtlich Krankheitserreger, Nervengifte (z. B. Aluminium) und potentielle Allergene (z. B. Hühnereiweiß, Nickel, Quecksilber) direkt in das Gewebe gesunder Menschen eingebracht.

Es sei an dieser Stelle an unser Grundgesetz erinnert, das die Würde eines jeden Menschen als unantastbar ansieht. Und die körperliche Unversehrtheit ist ein unmittelbares Grundrecht, das sich aus dieser unantastbaren Würde ableitet.

Wer also versucht, von Eltern die Einwilligung in eine Körperverletzung ihrer gesunden Kinder zu erpressen, befindet sich nicht nur auf direktem Konfrontationskurs mit zentralen Werten unseres Kulturkreises, sondern auch mit dem Grundgesetz!

Keineswegs überflüssig: Die individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung

Wenn Eltern ihre Kinder wirklich lieben, lassen sie sich für ihre Impfentscheidung Zeit und nehmen gemeinsam mit dem Arzt ihres Vertrauens eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung vor.

Diese individuelle Abwägung wird weder durch die allgemeine Zulassung eines Impfstoffs noch durch eine öffentliche Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) überflüssig:

Der impfende Arzt ist verpflichtet, Ihnen auf Wunsch die Produktinformation (Beipackzettel oder Fachinformation) auszuhändigen. Dort gibt es u. a. eine Auflistung möglicher Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und Nebenwirkungen, die vor einer Impfung sorgfältig zur Kenntnis genommen werden sollten. Wer sich nicht für diese Auflistung interessiert, gefährdet unter Umständen Gesundheit und Leben seines Kindes!

Bitte beachten Sie auch, dass neue Impfstoffe nur an völlig Gesunden getestet werden. Wie z. B. chronisch Erkrankte auf Impfungen reagieren, wissen wir deshalb nicht. Es wird merkwürdigerweise von unseren Impfexperten und Behörden auch nicht erforscht. Warum nicht, wäre da die logische Frage.

Einen möglichen Zusammenhang zwischen Impfungen und folgenden Erkrankungen grundsätzlich und reflexartig zu verneinen, wie es die Mehrheit der Ärzteschaft erfahrungsgemäß tut, ist deshalb nicht nur verantwortungslos, sondern auch ein Verbrechen an unseren Kindern. Unmoralisch ist es allemal.

Unsere Angst vor Krankheitserregern ist irrational

Jeder Mensch wimmelt nur so von Bakterien und Viren. Trotzdem wird nur ein Bruchteil von uns tatsächlich krank. Bei jeder Infektionskrankheit gibt es Infizierte, die nicht erkranken: Bei Polio sind es z. B. über 90 %, bei HPV sogar mehr als 99 %. Und bereits vor 80 Jahren hat ein ein gewisser Prof. Bruzello festgestellt, dass die meisten Menschen Tetanus-Bakterien im Darm haben - ohne deshalb an Tetanus zu erkranken.

Für schwere Krankheitsverläufe wie auch für Impfschäden gibt es demnach individuelle Gründe. Die werden von den Herstellern gar nicht und von unseren Gesundheitsbehörden nur sehr wenig erforscht. Das ist fatal, und somit bleiben gravierende Risiken für die Volksgesundheit unerkannt. Das ist unverantwortlich und unmoralisch.

Sind Geimpfte wirklich gesünder?

Geimpfte haben allein schon deshalb keinen Grund, sich moralisch überlegen zu fühlen, da keine vergleichende Placebostudien vorliegen, die beweisen, dass Geimpfte gegenüber Ungeimpften einen deutlichen gesundheitlichen Vorteil haben. Die offizielle Begründung: Solche Studien seien unethisch, weil ein Teil der Testpersonen nicht in den Genuss des experimentellen Impfstoffs kommt.

Doch diese Begründung basiert auf einem Zirkelschluss und ist somit hinfällig! Ein Zirkelschluss liegt immer dann vor, wenn das zu Beweisende bei der Beweisführung bereits vorausgesetzt wird. Mehr dazu auf wikipedia.de.

Herdenimmunität oder Herdentrieb?

Zudem besteht ein Teil der Geimpften aus sogenannten „Impfversagern“: Laut der berühmten staatlichen KiGGS-Studie befinden sich selbst in komplett gegen Masern geimpften Kita-Gruppen oder Schulklassen zwischen einem und drei solcher Impfversager. Diese erkranken trotz der Impfung und sie verteilen das Virus an ihre Umgebung ebenso wie ungeimpfte Erkrankte.

Damit ist jedoch von vornherein jegliche Ausbruchskontrolle und die Erreichung einer 95-%igen Herdenimmunität vergeblich.

Eltern, die sich blind auf die Impfung ihrer Kinder verlassen, ohne den tatsächlichen Immunstatus zu überprüfen, handeln deshalb nicht nur unsolidarisch, sondern letztlich auch unmoralisch.

Obwohl die Wahrscheinlichkeit, dass ein Ausbruch durch Impfversager verursacht wurde, mindestens gleich hoch ist, geben die sich moralisch überlegen fühlenden Geimpften grundsätzlich den Ungeimpften die Schuld.

Blinde Schuldzuweisungen sind jedoch kein Zeichen von moralischer Überlegenheit, sondern von menschlicher Schwäche. Das ist ein bisschen wie bei mittelalterlichen Behauptungen, kräuterkundige Frauen seien die Ursachen für Seuchen und Naturkatastrophen. Wie heute die Impfkritiker waren damals auch die Kräuterfrauen bestimmten Kreisen aus egoistischen und dogmatischen Gründen ein Dorn im Auge. Die Alternative für blinde Schuldzuweisungen wäre ein reifes, abwägendes Handeln und das Übernehmen von Verantwortung.

Die Erreichung einer Herdenimmunität bei den Masern wäre also selbst dann mehr als fraglich, wenn es so etwas wie eine Immunität der Herde tatsächlich durch Impfungen erreichen ließe. Das ist bisher nur eine von unbewiesenen vielen Hypothesen im Zusammenhang mit Impfungen.

Doch wie in einer Herde von Schafen folgen (fast) alle den Leithunden und der Masse der anderen Schafe und damit dem Herdentrieb.

Willst Du wirklich nur ein Schaf in einer Herde sein?

Fragen zur Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit

Hersteller, Politiker, Behörden, Impfexperten, Medien und die Eltern geimpfter Kinder tun gerne so, als wären alle Fragen zu Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit ausreichend und zufriedenstellend beantwortet.

Doch sind Impfungen wirklich notwendig, wenn die Verläufe von Infektionskrankheiten durch andere Faktoren entscheidend beeinflusst werden? Z. B. ging die Masern-Sterblichkeit in Deutschland zwischen 1900 und 1962 um ganze 99 % zurück – noch bevor die erste Masernimpfung eingeführt wurde! Es gibt einige Hinweise, worauf der phantastische Rückgang zurückzuführen ist – und wie wir die Gesundheit auch unserer heutigen Kinder positiv beeinflussen können. Auch ohne risikobehaftete Impfungen!

Die Wirksamkeit von Impfungen wird am sogenannten Antikörpertiter, einem Laborwert des Blutes, festgemacht. Unsere Anfragen bei den zuständigen Behörden, welche wissenschaftliche Beweise es dafür gibt, dass Menschen mit hohen Titerwerten langfristig gesünder sind als Menschen ohne nachweisbare Titer, liefen bisher ins Leere. 

Anstelle auf wissenschaftlichen Beweisen berufen sich die Behörden auf einen Konsens unter den Experten, den sie in ihren Lehrbüchern festgeschrieben haben. Frei nach dem Motto: "Es ist wahr, weil es in den Lehrbüchern steht." Auch das ist ein Zirkelschluss.

Warum sollten sich Eltern moralisch überlegen fühlen, die mit einem Konsens unter – oft finanziell von den Herstellern abhängigen – Experten zufrieden sind und freiwillig auf echte wissenschaftliche Beweise verzichten?

Die zuständigen Behörden geben selbst in ihren Publikationen zu, dass sie keine Ahnung haben, wie häufig schwere Nebenwirkungen und Impfschäden tatsächlich auftreten. Dazu sind die Zulassungsstudien zu klein oder von vornherein falsch aufgesetzt, das Meldesystem für Impfkomplikationen erfasst nur etwa ein Tausendstel aller tatsächlichen unerwünschten Impffolgen und über sogenannte Nachmarktstudien haben die Behörden keinen Überblick.

Das Impfrisiko ist somit statistisch gar nicht kalkulierbar. Warum sollten sich Eltern, die sich mit solchen schlechten Daten abspeisen lassen, moralisch überlegen fühlen?

Es ist vielmehr so, dass diejenigen, die sich nicht mit dem Strom treiben lassen, sondern eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung vornehmen, verantwortlich und moralisch handeln.

Bitte steig von Deinem hohen Ross herunter!

Ich habe viel Verständnis dafür, wenn sich jemand aus Angst vor Krankheitserregern und aus Angst vor sozialer Ausgrenzung für eine Impfung entscheidet. Doch der Spaß hört für mich spätestens dann auf, wenn man sich aktiv an der sozialen Erpressung von Eltern beteiligt, die bewusst(er) mit ihrer Verantwortung gegenüber ihren Kindern umgehen.

Bist Du so ein moralisierender Impfbefürworter, dann ist es jetzt an der Zeit, von Deinem hohen Ross zu steigen!


In zwei Stunden Vortrag erfahren Sie
die wichtigsten Infos für Ihre individuelle Impfentscheidung:
Abb.


 

 

 



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