USA: 2016 wurde bei jedem 6. Kind eine Entwicklungsstörung festgestellt

Abb.
(ir) Im Jahr 2016 wurde in den USA bei jedem 6. Kind eine Entwicklungsstörung diagnostiziert. Jedes 36. Kind - und jeder 28. Bub - erhielt eine Diagnose im Autismus-Spektrum. Tendenz weiter steigend.

Wie die US-Seuchenbehörde CDC in ihrem NCHS Data Brief Nr. 291 vom Nov. 2017 meldet, steigt die Zahl der Diagnosen mit den verschiedensten Entwicklungsstörungen weiter an. Hier die Zahlen:

Autistisches Spektrum (Autism spectrum disorder)
2014: Jedes 44. Kind
2015: Jedes 41. Kind
2016: Jedes 36. Kind
Durchschnitt 2014-2016: Jeder 28. Bub

Geistige Behinderung (intellectual disability)
2014: Jedes 91. Kind
2015: Jedes 75. Kind
2016: Jedes 88. Kind
Durchschnitt 2014-2016: Jeder 61. Bub

Sonstige Entwicklungsverzögerungen (other developmental delay)
2014: Jedes 28. Kind
2015: Jedes 28. Kind
2016: Jedes 22. Kind
Durchschnitt 2014-2016: Jeder 21. Bub


Entwicklungsstörungen (developmental disability)
2014: Jedes 17. Kind
2015: Jedes 17. Kind
2016: Jedes 14. Kind
Durchschnitt 2014-2016: Jeder 12. Bub

Alle Entwicklungsstörungen zusammen
2014: Jedes 7. Kind
2015: Jedes 7. Kind
2016: Jedes 6. Kind
Durchschnitt 2014-2016: Jeder 5.-6. Bub

Und was sind die Ursachen?

Wie wir wissen, sind die Ursachen für diese ungebrochene Entwicklung heftig umstritten. Bei einer ganzen Reihe von Studien, die den Zusammenhang mit Impfungen untersuchen und die einen Zusammenhang verneinen, ist es zu Unregelmäßigkeiten gekommen -  zuletzt bei einer Studie, die von der US-Seuchenbehörde CDC selbst durchgeführt wurde. Die Originalunterlagen zu dieser Studie liegen dem Kongress schon seit Jahren zur Prüfung vor. Angesichts der Entwicklung, die den baldigen Untergang der US-Zivilisation bedeuten könnte, ist die bisherige Passivität des Kongresses nur schwer nachvollziehbar.

Zur Erinnerung: Die USA hat eine immer strikter durchgesetzte Impfpflicht, zählt zu den Ländern mit der größten Anzahl an Pflichtimpfungen und mit den frühesten Impfungen.

Angesichts der rapiden Veränderung unserer Lebensverhältnisse sind die Impfungen sicherlich nicht alleine für diese Entwicklung verantwortlich. Aber die Vermutung liegt nahe, dass sie eine der Hauptursachen darstellen.

Interessant ist, dass Buben deutlich häufiger betroffen sind als Mädchen. Dies finden wir auch bei den Meldezahlen von schweren Impfnebenwirkungen in den Datenbanken der zuständigen Behörden, z. B. beim deutschen Paul-Ehrlich-Institut (PEI).

Offizielle Stellungnahmen zu diesem auffälligem Missverhältnis gibt es bisher nicht. Manche Studien deuten jedoch darauf hin, dass das männliche Hormon Testosteron und das weibliche Hormon Östrogen unterschiedlich auf Umwelt- und Medikamentengifte reagieren.

   



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