Ist die Vitamin K-Prophylaxe bei Neugeborenen wirklich notwendig?

(ht) Da ich immer wieder nach der Vitamin K-Prophylaxe gefragt werde, möchte ich dazu einmal kurz Stellung nehmen.

Kritische bzw. pharmaunabhängige Aufklärungsliteratur für Eltern gibt es dazu bemerkenswert wenig. In meinen nachfolgenden Ausführungen beziehe ich mich auf das Kapitel über Vitamin K aus dem Buch "Kritik der Arzneiroutine" des bekannten Homöopathen und Gynäkologen Dr. med. Friedrich P. Graf. Die von ihm bereit gestellte Information ist das Hilfreichste, das ich bisher dazu gefunden habe.

Bei der Vitamin K-Vorsorge geht es um das Verhindern von Störungen der Blutgerinnung bei Neugeborenen, was zu Blutungen führen kann. Für die Blutgerinnung spielt dieses Vitamin eine wichtige Rolle.

Vitamin K ist ein fettlösliches Vitamin, das der Mensch aus der Nahrung und mit Hilfe von Darmbakterien selbst herstellen kann. Es wird in der Leber gespeichert.

Laut Lehrmeinung hat etwa eines unter 30.000 Neugeborenen einen gefährlichen Vitamin K-Mangel. Ob es gerechtfertigt ist, 29.999 von 30.000 Neugeborenen damit unnötigerweise zu behandeln, ist eine berechtigte Frage.

Entscheidend ist also, welche Faktoren einen Vitamin K-Mangel verursachen können: Medikamenten- und Umweltgifte können den vorhandenen Vorrat an Vitamin K verbrauchen und somit einen Mangel in der Muttermilch und beim Säugling auslösen.

Nach der Geburt hat das Neugeborene aufgrund des möglichen Geburtsstresses einen erhöhten Bedarf an Vitamin K. Die Natur hat hier bereits in Form der Vormilch (Kolostrum) der Muttermilch vorgesorgt. Kolostrum ist verhältnismäßig reich an natürlichem Vitamin K. Ernährt sich die Mutter weitgehend gesund und hat sie in der Schwangerschaft Medikamente gemieden, ist ein Vitamin K-Mangel sehr unwahrscheinlich.

Zusätzliche Gaben von Vitamin K im Rahmen der Neugeborenen-Prophylaxe sind nicht unbedenklich. Studien zufolge können sie z. B. das Krebsrisiko steigern.

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(ht) Da ich immer wieder nach der Vitamin K-Prophylaxe gefragt werde, möchte ich dazu einmal kurz Stellung nehmen.

Kritische bzw. pharmaunabhängige Aufklärungsliteratur für Eltern gibt es dazu bemerkenswert wenig. In meinen nachfolgenden Ausführungen beziehe ich mich auf das Kapitel über Vitamin K aus dem Buch "Kritik der Arzneiroutine" des bekannten Homöopathen und Gynäkologen Dr. med. Friedrich P. Graf. Die von ihm bereit gestellte Information ist das Hilfreichste, das ich bisher dazu gefunden habe.

Bei der Vitamin K-Vorsorge geht es um das Verhindern von Störungen der Blutgerinnung bei Neugeborenen, was zu Blutungen führen kann. Für die Blutgerinnung spielt dieses Vitamin eine wichtige Rolle.

Vitamin K ist ein fettlösliches Vitamin, das der Mensch aus der Nahrung und mit Hilfe von Darmbakterien selbst herstellen kann. Es wird in der Leber gespeichert.

Laut Lehrmeinung hat etwa eines unter 30.000 Neugeborenen einen gefährlichen Vitamin K-Mangel. Ob es gerechtfertigt ist, 29.999 von 30.000 Neugeborenen damit unnötigerweise zu behandeln, ist eine berechtigte Frage.

Entscheidend ist also, welche Faktoren einen Vitamin K-Mangel verursachen können: Medikamenten- und Umweltgifte können den vorhandenen Vorrat an Vitamin K verbrauchen und somit einen Mangel in der Muttermilch und beim Säugling auslösen.

Nach der Geburt hat das Neugeborene aufgrund des möglichen Geburtsstresses einen erhöhten Bedarf an Vitamin K. Die Natur hat hier bereits in Form der Vormilch (Kolostrum) der Muttermilch vorgesorgt. Kolostrum ist verhältnismäßig reich an natürlichem Vitamin K. Ernährt sich die Mutter weitgehend gesund und hat sie in der Schwangerschaft Medikamente gemieden, ist ein Vitamin K-Mangel sehr unwahrscheinlich.

Zusätzliche Gaben von Vitamin K im Rahmen der Neugeborenen-Prophylaxe sind nicht unbedenklich. Studien zufolge können sie z. B. das Krebsrisiko steigern.

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